Wir müssen der Wandel sein, den wir in der Welt zu sehen wünschen.

Portrait Anna Grunwaldt
    Akademischer Grad
  • Bachelor of Arts
  • Jahrgang
  • 1989
  • Hobbies
  • Reisen, Laufen, Basketball, Skifahren
  • Telefon
  • +49 (0) 8654 4579727
  • ag@zweikern.com

Profil

Ich bin Anna Grunwaldt

Mit Eintritt in das Berufsleben war ich immer wieder mit zwischenmenschlichen Beziehungen konfrontiert, die aufgrund von misslungener Kommunikation, weitere Probleme mit sich brachten. Dabei konnte ich durch meine berufliche Laufbahn Erfahrungen sammeln und verschiedene Blickwinkel erhalten, wie in unterschiedlichen Ebenen miteinander kommuniziert wird. Hier war ich wiederholt mit frustrierenden Arbeitssituationen, aufgrund herablassender und destruktiver Kommunikation, konfrontiert.

Dabei war es mir nicht genug, diese Erfahrungen beobachten zu können. Mir war es wichtig einen theoretischen Rahmen kennenzulernen, um gesellschaftliches Handeln und Verhalten verstehen und erklären zu können. Mit dieser Neugierde begann ich 2011 mein Soziologie Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und setzte meinen Schwerpunkt auf die Arbeitsmarktsoziologie. Dabei eignete ich mir eine theoretische Basis von Arbeitsmarktprozessen und Wirkung von unterschiedlichen sozialen Determinanten am Arbeitsmarkt an. Primär wurde dabei die Entstehung, Veränderung und die Dauerhaftigkeit von sozialer Ungleichheit im und durch den Arbeitsmarkt beleuchtet. Hierbei konnte ich meine persönlichen praktischen Erfahrungen theoretisch wiederfinden und mich intensiv mit beiden Aspekten auseinandersetzen.

Der Arbeitsmarkt prägt unsere moderne Gesellschaft und folglich unser Leben maßgeblich. So wird nicht nur ein Großteil unseres Lebens von der Berufstätigkeit eingenommen. Viel mehr definiert man sich über seine berufliche Tätigkeit und Position. Umso wichtiger ist es, dass Personen sich mit ihrer beruflichen Stellung und dem Unternehmen identifizieren können und glücklich mit ihrer Tätigkeit sowie Stellung sind. Laut einer Umfrage geben ca. 50 % der berufstätigen Frauen und Männer an mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein (statista 2016). Diese Unzufriedenheit, die primär aus mißlungener Kommunikation hervorgeht, greift zweikern auf. Hierbei macht es sich das Team von zweikern zum Ziel, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, was folglich eine nachhaltige Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen mit sich bringt und somit ein reibungsloser Ablauf im Betriebsalltag garantiert ist. Dies steigert nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern folglich auch den wirtschaftlichen Ertrag der Firma.

Überzeugt von dem Prozess von zweikern und mit dem Leitsatz, den Menschen ins Zentrum dieser zu setzen, bin ich stolz darauf ein Teil von zweikern sein zu können und mein Wissen in den Vorgang mit einbringen zu können.

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von Anna Grunwaldt (Kommentare: 2)