Auch mit Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Portrait Andreas Kerneder
    Akademischer Grad
  • Master of Science
  • Jahrgang
  • 1988
  • Hobbies
  • Basketball, Gitarre, Klavier, Psychologie
  • Telefon
  • +49 (0) 8654 4579727
  • ak@zweikern.com

Profil

Ich bin Andreas Kerneder

Über mich ...

Schon von Kindesbeinen an beschäftigte mich, warum Menschen miteinander umgehen, wie sie es tun. Und mit dem Fragen kam das Hinterfragen. Mit besten Voraussetzungen startete ich ins Berufsleben und sammelte meine Erfahrungen als selbstständiger Mitarbeiter in verschiedensten Unternehmen im Bereich Hotelmanagement. Hier traf ich zum ersten mal auf destruktive Kommunikation einhergehend mit geringer Wertschätzung am Arbeitsplatz. Schnell bemerkte ich, welche großen Auswirkungen die zwischenmenschliche Interaktion nicht nur auf meine, sondern allgemein auf die Arbeit und Motivation der Mitarbeiter hat. Wie ein roter Faden in meiner Laufbahn, zieht sich die wachsende Erkenntnis, wie mangelnde Einsicht bezüglich der Bedürfnisse und Ängste der Mitarbeiter, die in jedem von uns sind, uns daran hindern, Ideen zu denken und mitzuteilen. Es ist also ein Prozess zu erkennen, der optimiert werden muss, um den reibungslosen Ablauf im Arbeitsalltag zu garantieren. Davon inspiriert, habe ich es mir zum Ziel gemacht, an diesem Entwicklungsprozess zu arbeiten und mich dabei für den Weg der Psychologie entschieden. Die „Kommunikation“ als Thematik hatte dabei während meines Studiums einen sehr hohen Stellenwert. Denn so war es möglich, ein Konzept im Bereich des psychologischen Teamcoachings zu erarbeiten, um den Draht zwischen Führungskräften und Mitarbeitern wieder herzustellen und auch zu erhalten. Von 2011 bis 2015 habe ich nun Forschung in der Wachkoma- und Epilepsiediagnostik betrieben, welche dann auch zum Thema meiner Masterarbeit wurde. Fasziniert von der Komplexität der menschlichen Psyche, war mir sehr wichtig, meine akademische Ausbildung mit einem Thema zu absolvieren, welches trotz seiner gesellschaftlich hohen Präsenz, doch noch relativ unerforscht ist.

…von der Frage…

Vielen Menschen fällt es schwer, für das, was sie denken, einzustehen und Verantwortung für dieses Gedankengut zu übernehmen. Dies zeigen mir Erfahrungen aus Gesprächen, die sich auf verschiedenste Lebensbereiche beziehen können. Fehlendes Selbstvertrauen, das uns zweifeln lässt an unserer Leistung, an unseren Fähigkeiten, an uns selbst. Auf die Position im Unternehmen bezogen, kann es so weit führen, dass diese Selbstzweifel die Leistungsmotivation der Mitarbeiter beeinflusst und sich diese Unzufriedenheit negativ auf die Qualität der geleisteten Arbeit auswirkt. Was also tun, um langanhaltend das Beste aus seinen Mitarbeitern rauszuholen?

…zur Lösung!

An dieser Stelle kommt nun die nachhaltige Unternehmensberatung von zweikern ins Spiel. Sie beschäftigt sich hierbei mit den psychodynamischen Prozessen, wie den individuellen Bedürfnissen und Ängsten der Menschen, und geht dabei gezielt darauf ein, wie ein Unternehmen mit diesen umgehen sollte. Der Schlüssel liegt im Menschen selbst, der egal, welche Stellung er im Unternehmen bezieht, im Mittelpunkt steht und als wichtigstes Kapital anerkannt wird. Dabei fördern wir von zweikern die Motivation im Denken und Handeln und schaffen mit der nachhaltigen Vermittlung dieser Punkte Zufriedenheit am Arbeitsplatz und wieder langfristig qualitativ hochwertigere Leistungen.

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